Was ist ein direktes RDKS ...

Was ist ein direktes RDKS ...

 

 

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Sie denken über den Kauf eines neuen Autos nach ?

Sie haben bereits ein neues Auto mit Sensoren und brauchen Kompletträder, neue Reifen, Sensoren - Wir beraten Sie sehr gerne und liefern, montieren sie in unserer Werkstatt mit neuen, zertifizierten Montagemaschinen, Werkzeugen und Diagnose-, Anlern-, Software.

Hier informieren wir Sie über die neuen RDKS-Sensoren, die in den neuen Fahrzeugen verbaut sein könnten.

Nicht jeder Auto-Händler informiert Sie beim Kauf Ihres Fahrzeugs (Was die Praxis unserer Kunden belegt), ob Sie ein direktes System haben.

 

Bild unten, Opel Astra mit DIREKTEM RDKS und mit Anzeige des genauen Luftdrucks.

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RDKS-Sensoren

 

Warum RDKS ?

 

Hintergrund der neuen Verordnung ist, dass viele Fahrer viel zu selten
oder nie den Reifendruck ihres Fahrzeugs kontrollieren, was massive Konsequenzen hat: 

  • Bereits ein Minderdruck von 0,2 bar führt zu 1 % mehr Spritverbrauch; bei 0,6 bar sind es bereits 4 %.
  • Minderdruck führt zu steigendem Reifenverschleiß und geringerer Lebensdauer.
    Der Reifen kann zudem im Inneren geschädigt werden.
  • Ein um 1 bar zu niedriger Luftdruck an einem Vorderrad verlängert den Bremsweg um 10 % auf nasser Fahrbahn.
  • Ein um 1 bar zu niedriger Luftdruck verringert die Seitenkräfte des Reifens auf fast die Hälfte. Dies kann zu einem schlechteren Kurvenverhalten führen, wodurch das Fahrzeug ins Schleudern geraten und von der Straße rutschen kann.

Reifendruckkontrollsysteme überwachen den Luftdruck des Reifens und warnen vor gefährlichen Druckveränderungen, wenn der Ist-Wert vom Soll-Wert abweicht.


 

Wie oft muss ich mein direktes RDKS warten lassen?

Wenn Sie Ihre Reifen zweimal im Jahr wechseln lassen, überprüfen wir automatisch auch das RDKS inklusive der Sensoren auf Funktionstüchtigkeit. Damit sind Sie sicher, dass alles reibungslos funktioniert. Eine Wartung ist bei Montage von Neureifen vorgeschrieben. Die Wartung beeinhaltet ein neues Gummiventil (bei RDKS mit Gummiventil) incl. Ein- und Ausbau der Radsensoren oder ein Servicekit (bei RDKS mit Metallventil).

Wir montieren für Sie mit neuen, zertifizierten Montagemaschinen in unserer Werkstatt und wir haben die Kits verschiedenster Auto-Hersteller sofort verfügbar.

Sensor-Kits

 

Lebensdauer von RDKS-Sensoren,

hier: Lebensdauer der Batterie

 

Die derzeitige Generation von RDKS-Sensoren, die sowohl in der Erstausrüstung, als auch im Ersatzgeschäft verbaut sind und werden, haben definitiv keine Funktion hinterlegt, die uns - hier dem Reifenfachhandel - aber auch allen anderen Marktteilnehmern, einschließlich der markengebundenen Kfz-Werkstätten und Autohäuser, in die Lage versetzen würde, mittels eines Testgerätes, etc. die verbleibende Restkapazität der fest eingebauten Batterien zu ermitteln. Im Rahmen der Eingangs- und Ausgangskontrolle beim Reifenservice und der saisonweisen Einlagerung der Räder können wir lediglich ermitteln, ob das System funktionsfähig ist oder nicht, einschließlich der Dokumentation dessen.

Da die Sensorhersteller für ihre fest eingebauten Batterien in den Sensoren nur eine begrenzte Lebensdauer angeben - in der Regel 5 bis 7 Jahre - werden wir uns darauf einstellen müssen, dass die Batterien der seit 01.11.2014 gesetzlich vorgeschriebenen RDKS-Sensoren der direkten Systeme sukzessive ab 2019 ausfallen können, da dann ihre Batterien verbraucht sind.

Da die Batterien der Sensoren aber auch durch intensiven Gebrauch (z.B. Taxibetrieb oder Kurierdienst) bzw. einer Fehlfunktion, etc. schon eher verbraucht sein können gilt es sich schon jetzt darauf vorzubereiten.

 

Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) wird bei der Eingangskontrolle und Auslieferung des Fahrzeuges geprüft und die ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit festgestellt. Die verbleibende Restkapazität der fest eingebauten Batterien der Sensoren ist aber technisch definitiv nicht prüfbar und kann daher nicht gewährleistet werden !

 

 

Die europäische Richtlinie zu Reifendrucküberwachungssystemen.

 

Im Bild unten Sensor mit Reifenventil.

 

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Die Gesetzgebung auf EU-Ebene schreibt den Einsatz von Systemen zur Überwachung des Reifendrucks ab 01.November 2012 für alle neuen Fahrzeugmodelle vor. Ab 01. November 2014 müssen alle neu im europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Fahrzeuge mit einem (direkt oder indirekt) Reifendruckkontrollsystem ausgestattet sein. Die Vorschrift bezieht sich auf alle Fahrzeuge der Klasse M1. Aufgrund dieser Richtlinie werden die Ausstattungsraten kurzfristig spürbar ansteigen.

 

Die korrekte Funktion der Reifenkontrollsysteme der betroffenen Fahrzeuge muss sowohl beim Einsatz von Sommer-, als auch von Winterreifen sichergestellt sein und wird zukünftig im Rahmen der Hauptuntersuchung überprüft.

 

 

Fahrzeugklase M1

Die Fahrzeugklasse M1 umfasst alle Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz (umgangssprachlich PKW`s und Wohnmobile).


 

Im Markt haben sich folgende Begrifflichkeiten etabliert, die alle das Gleiche meinen.

  • Reifeninformationssystem
  • Reifendruckkontrollsystem
  • Reifendrucküberwachungssystem
  • Tyre Pressure Monitoring System

 

Mehr Kontrolle. Mehr Vorteile.

Ein System mit hoher Innovationskraft.

Ein Reifendruckinformationssystem ist ein hochwirksames Sicherheitssystem mit innovativen Vorteilen. Es minimiert die Risiken eines Reifendefekts, trägt zur Kraftstoffersparnis bei und hilft, die Lebensdauer von Reifen zu maximieren.

Der richtige Reifendruck ist eine wesentliche Voraussetzung zur Erhaltung der Verkehrs- und Betriebssicherheit eines Fahrzeugs. Ein zu niedriger Luftdruck führt sowohl zu einer Verlängerung des Bremsweges, als auch zu einer deutlichen Verschlechterung der Fahrzeugkontrolle insbesondere bei Kurvenfahrten.

Speziell im Rad montierte Sensoren messen den Reifendruck und die Reifentemperatur. Die Messergebnisse werden an ein Steuergerät übertragen und dem Fahrer optisch und/oder akustisch zur Verfügung gestellt.

 

Die Vorteile eines korrekten Reifendrucks:

  • Umwelt: Kraftstoffersparnis und Reduzierung des CO2-Ausstoßes
  • Sicherheit: Optimaler Bremsweg und besseres Handling (insbesondere bei Kurvenfahrten)
  • Wirtschaftlichkeit: Kraftstoffersparnis und Maximierung der Reifenlebensdauer

 

Zur Auswahl stehen grundsätzlich zwei Überwachungssysteme:

 

Direkt messende

und indirekt messende Reifendruckkontrollsysteme

Bei direkten Systemen wird der tatsächliche Reifendruck im Reifen gemessen. Dazu wird ein Sensor entweder im Ventil oder im Reifen installiert, der die Daten per Funk an einen Empfänger im Fahrzeuginneren übermittelt. Der Fahrer bekommt den exakten Reifenluftdruck jeden Reifens im Cockpit angezeigt. Die Stromversorgung erfolgt durch eine integrierte Batterie.

 

Die indirekten Systeme

erfassen die Rotation der einzelnen Räder, etwa über die ABS-Sensoren. Verliert ein Reifen Luft, wird der Umfang des Reifens geringer und er muss sich im Vergleich zu den anderen Reifen schneller drehen. Weil dies die ABS-Elektronik erkennt, kann dies dem Fahrer angezeigt werden.

Allerdings kann es sein, dass nach dem Reifenwechsel neu kalibriert werden muss.

 

FAZIT:

 

  • Signifikante Erhöhung von Preisen für Kompletträder (ca. 300 Euro) und Räderwechsel bei direkt messenden Systemen
  • Der Endverbraucher kann seine Räder NICHT mehr selbst wechseln
  • Die Reifenwechselzeit (Ein- und Ausgangskontrolle, Austausch bei defekten Batterien, Dichtungen, Sensoren, etc., Programmierung ans Steuergerät) in den Werkstätten erhöht sich wesentlich (ca. 30 Minuten) bei direkt messenden Systemen. Durch zusätzlichen Montageaufwand und die Service-Kits entstehen höhere Preise von ca. 40 - 50 Euro. Eine Funktionsprüfung vor und nach der Arbeit ist notwendig - dies ist auch zu protokollieren ! Im Abschluss ist eine Probefahrt zur Funktionsprüfung unerlässlich.
  • Die Sensoren sind pfleglich zu behandeln. Sie dürfen nur mit passendem Werkzeug montiert werden, die Drehmomente sind fahrzeugspezifisch. Bei Verwendung von Reifendichtmitteln gehen die Sensoren kaputt. Ein neuer kostet zwischen 50 und 150 Euro.
  • Die Lebensdauer der Batterien in den Reifendrucksensoren ist begrenzt (4-10 Jahre) und können nicht gewechselt werden

 

Was wird in den Werkstätten für direkte Reifendruckkontrollsysteme benötigt:

  • Ausgereiftes Werkzeug (Lesen und Programmieren von Sensoren und des Steuergerätes)
  • Original- oder Ersatzsensoren (fahrzeugspezifische Sensoren sollten immer auf Lager sein).
  • Spezialwerkzeug für fachgerechte Montage und Demontage von Sensoren
  • Servicekits für die Ventile um bei einem Wechsel die Funktion zu garantieren
  • Geschultes Werkstattpersonal (trainiertes Personal ist für die schnelle und erfolgreiche Arbeit unabdingbar).

 

WIR, Firma SCHMIDT Auto-Ersatzteile & Zubehör nehmen, bzw. haben bereits an Schulungen teilgenommen, damit wir für die neuen Anforderungen gerüstet sind.


 

SENSORARTEN

 

OE-Sensoren: sind baugleich zum Sensor, der bereits bei der Erstausrüstung verbaut wird. Das Software-Protokoll der entsprechenden Fahrzeuge ist bereits installiert. Wir bieten OE-Sensoren der Hersteller Schrader, Huf Beru und VDO. Hiermit können wir einen Großteil der relevanten Fahrzeuge abdecken.

 

Universalsensoren: Es handelt sich hierbei um einen unbeschriebenen Sensor, auf den mittels eines Programmiertools ein Protokoll für ein bestimmtes Fahrzeug aufgespielt werden kann. Danach kann der Sensor wie ein OE-Sensor gehandhabt werden. Hier bieten wir Ihnen  Universalsensoren der gängigen Hersteller Alligator (Sens It), Schrader (EZ) und CUB an, um ebenfalls eine möglichst große Abdeckung zu gewährleisten.

 

Ein Sensor für (fast) alle Fälle
Der VDO REDI-Sensor stellt eine erhebliche Erleichterung in der Lagerung und Logistik von Reifendruckkontrollsystemen ( RDKS) dar. Denn während nahezu jedes Fahrzeug, das heute schon mit einem direkten RDK-System ausgestattet ist, einen spezifischen RDK-Sensor benötigt, können Werkstätten mit aktuell nur 4 verschiedenen Varianten eine Vielzahl der europäischen Fahrzeugmodelle ausstatten.

Schnelles Anlernen statt aufwändiger Programmierung
Das VDO REDI-Sensor Konzept hat gegenüber programmierbaren Lösungen entscheidende Vorteile: Ein VDO REDI -Sensor enthält ab Werk mehrere Protokolle und generiert somit keinen zusätzlichen Programmieraufwand im Werkstattalltag. Er wird lediglich in den Reifen eingeklebt und wie alle anderen Lösungen an das Fahrzeug angelernt.

Gut geschützt und leicht montiert
Ein weiterer großer Vorteil ist die Positionierung im Reifen. Anders als herkömmliche ventilbasierte Sensoren wird der VDO REDI-Sensor auf die innere Lauffläche des Reifens geklebt. Dort ist er viel besser vor mechanischen Beschädigungen geschützt. Die Montage ist deutlich einfacher und das Vorbereiten von Kompletträdern gestaltet sich komfortabler. Zudem ist der VDO REDI-Sensor dank der Positionierung im Reifen mit jeder beliebigen Felge kombinierbar.

Beim Erneuern der Reifen wird der VDO REDI-Sensor einfach aus dem eingeklebten Gummicontainer entnommen, in einen neuen Gummicontainer eingesetzt und in den neuen Reifen eingeklebt

VDO Redi-Sensor

 

SENSOREN werden von uns bereits für das jeweilige Fahrzeug vorprogrammiert geliefert. Ganz wichtig ist hierbei, dass Sie uns die exakten Fahrzeugdaten (Marke, Modell, Typ und Baujahr) übermitteln.

 

Multiapplikationssensoren: Ebenso Universalsensoren, aber hier sind bereits bestimmte Protokolle von verschiedenen Fahrzeugen aufgespielt. Hier muss der Sensor nicht neu programmiert, sondern nur das entsprechende Protokoll für das vorliegende Fahrzeug aktiviert werden.

 

Anlernen der Sensoren

 

Egal ob Sie einen OE-Sensor oder einen Universalsensor haben, muss dieser am Fahrzeug angelernt werden. Der jeweilige Anlernprozess ist durch den Fahrzeughersteller definiert. Es gibt drei unterschiedliche Arten des Anlernens eines neuen Sensors.

  • Selbstanlernen des Fahrzeugs während einer Anlernfahrt.
  • Manuelles Anlernen über das Fahrzeugmenü (der Prozess ist im Fahrzeughandbuch beschrieben).
  • Anlernen über bestimmte Programmierungs-/Diagnose-Geräte und der OBD-Schnittstelle.

 

Ganz wichtig ist, dass die Kompletträder oder Felgen mit RDKS nur am Auto mit geeignetem Equipment in der Werkstatt oder im Reifenfachhandel kalibriert werden können.

 

AUSNAHMEN:

Ob Ihr Fahrzeug sicher ein direktes RDKS-System hat, können nur wir oder Ihr Reifenfachhändler vor Ort (mit Hilfe von Datenbanken und Diagnose-Software) Ihnen sagen.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie keine Anzeige im Cockpit in Bild- oder Kästchenformat haben, das Ihnen den genauen Luftdruck für jedes Rad anzeigt und trotzdem haben Sie Sensoren im Reifen.

 

 

Was zu tun ist, wenn Ihr RDKS-Warnlicht aufleuchtet

 

Wenn Ihr RDKS-Warnlicht aufleuchtet, ist Vorsicht geboten. Dies bedeutet, dass der Druck einer oder mehrerer Ihrer Reifen mindestens 25% unter dem erforderlichen Wert liegt.

  1. Verlassen Sie den Straßenverkehr und halten Sie an einer sicheren Stelle an, um Ihre Reifen zu überprüfen. HINWEIS: Fall Sie mit höherer Geschwindigkeit (Autobahn) unterwegs sind, halten Sie das Lenkrad sofort mit beiden Händen fest, denn im Falle einer Reifenpanne (rapider Luftverlust) sollten Sie in der Lage sein, Ihr Fahrzeug unter Kontrolle zu halten. Anschließend sollten Sie Ihre Geschwindigkeit verlangsamen und den Straßenverkehr verlassen.
  2. Nachdem Sie sich vergewissert haben, dass Sie keine Reifenpanne haben, prüfen Sie den Luftdruck eines jeden Reifens mit einem Reifendruckmesser anhand des vom Hersteller empfohlenen Druckniveaus. (Ein Reifendruckmesser sollte zur Standardausstattung des Notfallzubehörs Ihres Fahrzeugs gehören.) Das empfohlene Druckniveau finden Sie auf der Reifenplakette, einem Schild, das sich innerhalb der Fahrertür befindet.
  3. Falls Sie den Reifendruck nicht selbst überprüfen möchten, fahren Sie langsam weiter, um Ihren Reifendruck durch einen professionellen Reifentechniker überprüfen zu lassen.*
  4. Befüllen sie Ihre Reifen bis zum entsprechenden Reifendruck laut Plakette, entweder mit Hilfe Ihres nächsten Reifenservicezentrums oder indem Sie einen Druckluftkompressor an einer Tankstelle in der Nähe verwenden.
  5. Falls notwendig sollten Sie den beschädigten Reifen sowie das RDKS-System beim nächsten Reifenservicezentrum überprüfen lassen.
  6. Das RDKS-Warnlicht sollte innerhalb von einigen Minuten nach dem Aufpumpen der Reifen bis zum empfohlenen Luftdruck ausgehen.

*Es ist am besten, den Reifendruck vor der Fahrt zu überprüfen, wenn der Reifen „kalt“ ist, um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten.

Der Reifendruck beeinflusst die Handhabung

Heutzutage fahren bis zu 40 Prozent der Europäer mit Reifen mit zu niedrigem Luftdruck, was die Fahrstabilität beeinflusst, den Kraftstoffverbrauch erhöht und die Reifen beschädigt.

Falls mein RDKS-Warnlicht aufleuchtet und ich den Reifen mit Luft befülle, geht das Warnlicht dann von selbst aus oder muss ich mit meinem Fahrzeug zu einem Händler oder einer Autowerkstatt?

Falls das RDKS-Warnlicht für eine Sekunde AUFLEUCHTET und für drei Sekunden AUS bleibt, zeigt dies ein Problem mit dem Fahrzeugcomputer an, das nur im Servicezentrum des Händlers behoben werden kann. Falls das RDKS-Warnlicht AUFLEUCHTET und AN bleibt, zeigt dies einen niedrigen Reifendruck in einem oder mehreren Reifen an. Wenn Sie den Reifen bis zum empfohlenen Reifendruck der Türplakette befüllen, sollte das Warnlicht nicht mehr aufleuchten. Denken Sie daran, dass einer oder mehrere Ihrer Reifen einen niedrigen Luftdruck aufweisen können, daher sollten Sie den Druck immer in allen Ihren Reifen überprüfen.

 

Quelle:

  • Schulung
  • VDO
  • Unser Großhändler PLATIN-Tyres und Wheels
  • BRV Bundesverband Reifenhandel
  • Schrader-Sensoren